Urheberrecht und Leistungsschutz
Und auch neue Reproduktionen mittelalterlicher Gemälde dürfen nicht ohne Zustimmung des Rechteinhabers, also des Fotografen, gezeigt werden. Denn auch das Foto selbst ist geschützt.
Und auch neue Reproduktionen mittelalterlicher Gemälde dürfen nicht ohne Zustimmung des Rechteinhabers, also des Fotografen, gezeigt werden. Denn auch das Foto selbst ist geschützt.
Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland wird es keinerlei Einschränkungen bei der Veröffentlichung aktueller Fotos der Spiele im Internet geben.
Darauf einigten sich der Fußball-Weltverband Fifa und der Weltverband der Zeitungen WAN am Montag in Paris. «Wir haben erkannt, dass die Veröffentlichung von Bildern und Texten im Sinne einer transparenten Informationspolitik, die der Pressefreiheit entspricht, gleich zu behandeln ist», sagte Fifa-Präsident Joseph Blatter in einer gemeinsamen Erklärung mit WAN.
Nach einer jetzt veröffentlichten Entscheidung des LG Frankfurt a.M. (Urt. v. 19.01.2006 – Az.: 2/03 O 468/05: 8 S. PDF) ist das Recht am eigenen Bild nicht erst dann verletzt, wenn sich die Erkennbarkeit einer Person auf einem Foto aus der Abbildung der Gesichtszüge ergibt, sondern auch dann, wenn “der Abgebildete – mag auch sein Gesicht kaum oder gar nicht zu erkennen sein – durch Merkmale, die sich aus dem Bild ergeben und die gerade ihm eigen sind, erkennbar ist oder seine Person durch den beigegebenen Text oder durch den Zusammenhang mit früheren Veröffentlichungen erkannt werden kann [...].”
Personen des öffentlichen Lebens und deren ständige Begleiter dürfen nach Auffassung des Hanseatischen Oberlandesgerichts (OLG Hamburg) an öffentlichen Plätzen fotografiert und die Fotos veröffentlicht werden.
Mit dieser Entscheidung wies das HansOLG eine Klage gegen die Verlagsgruppe Klambt, die im März 2002 in ihrer Zeitschrift »7 TAGE« einen Beitrag über Prinzessin Caroline von Monaco und Ernst August von Hannover mit einem Foto des Ehepaares illustriert hatte, das die beiden im Urlaub während eines Spaziergangs auf einer öffentlichen Straße zeigte, ab.
Mit Nikon wendet sich ein weiterer traditioneller Kamerahersteller vom chemischen Film ab. In einer Mitteilung der britischen Niederlassung steht zu lesen, dass die Produktion fast aller auf analoge Nutzung spezialisierten Produkte eingestellt werde.
Er ist Kettenraucher, schillernder Dandy und einer der berühmtesten Maler der Welt: Im Interview erklärt David Hockney, warum die Malerei die Digitalkameras überleben wird, warum CNN Kunst ist und warum auf Wasserflaschen Todeswarnungen stehen müssten.
Die Rettung des insolventen Traditionsunternehmens AgfaPhoto ist gescheitert. Nach der Ablehnung eines Übernahmeangebotes der britischen Photo Me International (PMI) steht das Traditionsunternehmen nun vor der Abwicklung.
Weitere Informationen über Financial Times, Manager Magazin und Faz.Net.
Martin Waugh ist ein Fotograf, der sich auf Tropfen spezialisiert hat. Seine Fotos zeigen Momentaufnahmen einzelner Tropfen, die aus den unterschiedlichsten Flüssigkeiten bestehen. Die Galerie bietet die Themen “Einfaches Wasser”, “Gefärbtes Wasser”, “Milch und Creme”, “Freier Fall” und “Spritzer”.
[via: Photoshop Weblog]